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Wir leben Autos und hassen Menschen: Wie bei Opel das Tourette ausbrach

Freitag, 04. November 2016

Richtig miese Laune gab´s gestern bei Opel. Wenn man den ganzen Tag euphorisch Schnulli über Automobile posten muss, dann kann auch mal die ein oder andere Synapse durchknallen. Das Ergebnis: spontanes Tourette gepaart mit einer Prise Menschenhass, die auf den Social Media Kanälen von Opel gestern mit großer Hingabe verbreitet wurden.

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Los ging´s mit einem fröhlichen Gruß am Morgen: "Wie geht's euch denn heute so? Mir. Doch. Egal." Komischerweise wurde unsere Sympathie für die grummelige Marketingabteilung aus Rüsselheim im Laufe des Tages immer größer, spätestens mit der Aussage "Um lustig zu sein, müsste man erst mal Lust auf das alles hier haben. Hat aber keiner" hatten wir kleine Herzchen in den Augen und fühlt uns endlich mal verstanden.

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Daraufhin beschlossen wir groupiemäßig mit den tollen Pöblern Kontakt aufzunehmen und bähm, es wurde gefeuert: "Deswegen wärt ihr ohne eure US-Formate auch ungefähr so unterhaltsam wie das Kind von Mario Barth und Dieter Nuhr." Wir waren schockverliebt und wollten sofort alles stehen und liegen lassen, um uns mit unseren Seelenverwandten auf eine einsame, düstere Insel abzusetzen, wo wir den ganzen Tag einfach abkotzen können.

Leider war dann doch alles nur eine Marketingkampagne. Wir leiden unter Trennungsschmerz und werden Euch damit quälen. Macht auch Spaß.

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