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Workaholics

Donnerstag, 15. März 2018

Sachen gibt's, die gibt's gar nicht. Normalerweise hält man unter Kiffern ja zusammen. Verpetzen gilt als Hochverrat, es wird brüderlich geteilt und auch beim Fratzflash danach gilt, eins für dich, eins für mich. Eigentlich...

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Denn jetzt wird es skurril. Der Cannabis-Aktivist und Herausgeber des Hanfjournals verpetzte seinen ehemals drogenabhänigigen und schwer kranken Nachbarn, der im Keller des gemeinsamen Wohnhauses Gras zum Eigenbedarf anpflanzte, um seine Schmerzen zu lindern. Wer ihn letztendlich angeschwärzt hat, erfährt der Gärtner mit dem grünen Daumen erst durch seine Ermittlungsakte und fiel wohl erstmal vom Glauben ab.

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Bleibt noch die Frage nach dem Warum! Ganz einfach, um sich in ein besseres Licht zu stellen. Nach seiner Aussage wollte er der Staatsanwaltschaft einfach mal mitteilen, dass die Geruchsbelästigung nicht von seinem Büro ausgeht, sondern von seinem Nachbarn, den er natürlich mit Namen und genauer Anschrift auch nannte. Da stellt sich uns die Frage: Was ist bloß aus den Kiffern von heute geworden?

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