Die ekelhaftesten Delikatessen der Welt.

99 Prozent würden bei diesen Gerichten einfach nur kotzen

Freitag, 12. Januar 2018

Du dachtest, der Nudelsalat deiner Schwiegermutter ist das schlimmste, was man auf diesem Planeten essen kann. Falsch gedacht. Diese drei Ekel-Essen stellen selbst die Kochkünste deiner Schwiegermutter in den Schatten.

VERARSCHT! DIESE HUNGRIGEN MENSCHEN WURDEN MIES BETROGE

1. San-nakji: Zuckende Oktopustentakel aus Korea

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Roher Fisch ist was für Prenzlauer-Berg-Schnösel. Echte Kerle essen lebendigen Oktopus. San-nakji heißt das Gericht, das in Korea als Delikatesse gilt. Serviert werden Tentakel – gedehnt, kleingeschnitten und mit Chili, Knoblauch und etwas Salat angerichtet. Die Dinger zucken und zappeln noch, wenn man sie in den Mund steckt. Wer hier nicht das Kotzen kriegt, muss einen Magen aus Stahl haben.

2. Balut: Angebrütete Hühnereier von den Philippinen
Eating Balut (Step 2)

Balut ist ein Straßensnack und sieht aus wie ein ganz normales Ei. Doch im Inneren wartet eine federige Überraschung auf den Esser. Die Füllung besteht aus einem angebrüteten Gelege mit einem halb entwickelten Embryo – mit Beinen, Flügeln und Schnabel. Na dann: Guten Appetit.

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3. Surströmming: Vergammelter Fisch aus Schweden

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Streng genommen ist Surströmming nichts weiter als Dosenfisch. Aber was für einer. Was die schwedische Delikatesse so besonders macht, merkt man schon beim Öffnen: der bestialische Gestank. Es riecht faulig, nach Verwesung, nach "iss das besser nicht". Surströming sind Heringe, die im Frühjahr in Salzlake eingelegt werden und darin bis zum Sommer vor sich hin faulen. Und genauso schmecken sie auch.

Wenn du jetzt keinen Appetit bekommen hast, dann bist du nur ein ganz normaler Mensch.

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