Auch wenns in China Trend ist

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Freitag, 24. November 2017

Rekt-Aal, An-Aal, Aal-es im Arsch!

Lang, schlank und glitschig: Ein Aal ist ideal, um ihn sich hinten rein zu schieben. Das hat sich zumindest ein Mann aus dem ostchinesischen Nanchang gedacht. Irgendwie klar, dass das schiefgehen musste. Aber so richtig...

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Denn das 50 Zentimeter lange Tier hat das gemacht, was es am besten kann. Es ist in den Bauch des lüsternden Tierliebhabers geschwommen.

Stockbesoffen und unter furchbaren Schmerzen ist der Mann in die Notaufnahme. Die Ärzte mussten den Aal aus seinem Bauch operieren. Er hat überlebt, das Tier aber nicht. Hier die ''Bergung''. Aber Achtung: Überlegt euch bitte vorher genau, ob ihr dieses Video wirklich sehen wollt. Ernsthaft!

Das geilste dabei: Sowas kommt in China öfter vor. Manche erhoffen sich davon, ihre Verstopfung loszuwerden. Andere pranken damit ihre Kumpels. Und am Ende landet es immer im Krankenhaus. Vor ein paar Monaten ist das ''Experiment'' einer Vloggerin vor laufenden Kameras ordentlich schief gegangen (der Aal musste hier den Vordereingang nehmen).

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Zwei Fragen:
1. Wo ist der Tierschutzbund, wenn man ihn mal braucht?
2. Was stimmt mit euch nicht und warum macht ihr das?

Aber wie dem auch sei - andere Länder, andere Sitten. Es muss ja nicht alles so spießig und bürokratisch reguliert sein, wie in Deutschland.

Ein Beitrag geteilt von Philipp (@shadowelf_) am

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