Nackte Tatsachen

13 Porno-Fakten, mit denen du langweiligen Small Talk beendest

Montag, 06. November 2017

Lame Party? Unendliche Fahrstuhlfahrt mit dem Chef? Unangenehmes Tinder-Date?
Mit diesem Porno-Fakten bringst jede soziale Situationen in Fahrt. Vielleicht.

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Laut einer Studie des Max Planck Institutes aus den Jahre 2014 haben Männer, die regelmäßig Pornos gucken weniger Gehirnzellen als Männer, die keine Pornos schauen. Damit ist ihr Gehirn im Durchschnitt auch kleiner.

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Über 30% des gesamten Inhalts, der im Internet gestreamt oder heruntergeladen wird, sind Pornos.

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>> Katzen, Knarren und Kohle: Das sind die krassesten Pussies

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Männer, die regelmäßig Pornos schauen, leiden eher an Erektionsstörungen als Männer, die auf Pornos verzichten.

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Um die Nachfrage nach Pornos zu befriedigen, wird in den USA ca. alle 39 Minuten eine neuer Porno produziert.

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5
Chris Cocker, der 2007 mit seinem „Leave-Britney Alone“-Video bekannt wurde, arbeitet heute als Pornodarsteller.

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„Teen“ und Milf“ sind die am häufigsten gesuchten Porno-Schlagwörter im Internet.

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7
Im Durchschnitt ist einer von drei Besuchern einer Porno-Site weiblich.

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>> Tinder – Die Dealer-App

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Genau in diesem Moment ziehen sich circa 30 Millionen Menschen einen Porno rein.

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Die Porno-Industrie macht mehr Kohle als die amerikanischen Sender NBC, CBS und ABS zusammen.

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10
Sylvester Stallone begann seine Karriere als Pornodarsteller.

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Wissenschaftler haben versucht Pornos für Pandas zu produzieren, um ihren Sexualtrieb anzuregen.

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Porno-Seiten haben monatlich mehr Traffic und Besucher als Netflix, Twitter und Amazon zusammen.

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www.whitehouse.com war bis 2004 eine Porno-Website.

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