Und was ihr sonst noch über Sexfilme aus dem Fernen Osten wissen müsst

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Porn made in Japan

Freitag, 03. November 2017

Bereits ab 794 vor Christus gab es eine Kunstform namens ''shunga'' - auf Deutsch ''Frühling''. Aufgemalte Sexszenen - meist Männer mit Männern oder Frauen mit Frauen.

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Tentakelpornos gibt es schon seit dem frühen 19. Jahrhundert. Bis heute sind sie aber sehr beliebt. Keiner weiß wieso...

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Im Zweiten Weltkrieg wurde Pornografie in Japan verboten. Ein Übersetzer für erotische Literatur wurde sogar vor Gericht gestellt und hart bestraft.

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Die Japaner haben mit Gay-Porn schon in den 50ern angefangen und damit knapp 20 Jahre bevor es im Westen sowas offiziell gab.

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Die japanischen Behörden glauben an den Porno. Offizielle Meinung ist, dass der Rückgang der Sexualstraftaten ab den 70ern mit der aufkommenden Pornoindustrie zu tun hat.

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Trotzdem gelten Pornodarsteller und alle anderen, die damit zu tun haben, als Ausgestoßene. Weibliche Geschlechtsteile zu zeigen, ist außerdem kulturell geächtet. Deshalb wird gepixelt.

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Die Japaner stehen kaum auf Lesbenpornos. WTF!?

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Japanischer Porno ist außerdem ein Exportprodukt. Die Japaner selber stehen eher auf Sexfilme aus dem Westen. Dazu hat vor allem der Playboy beigetragen.

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Wenn ihr Männer seid und Pornodarsteller werden wollt, geht nach Japan. Auf 10.000 weibliche Pornostars kommen grade mal 70 Männer. Es herrscht also Fachkräftemangel. Der Bedarf ist groß.

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Und es lohnt sich definitiv!

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