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Trinkertypen

Montag, 02. Oktober 2017

Verändert sich dein Wesen, wenn du Alkohol trinkst oder nicht? Dieser Frage sind Psychologen der University of Missouri-Columbia nachgegangen.

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Dazu haben sie unter Studenten eine Befragung durchgeführt. Jeder sollte sein eigenes Verhalten und das seiner Saufkumpanen beurteilen. Herausgekommen sind vier Trinker-Typen.

1) Ernest Hemingway

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Auf 40 Prozent und damit die meisten der Befragten trifft das zu, was auf den genialen, aber schwerst alkoholkranken US-Schriftsteller zu traf: Sie können trinken und trinken und trinken, ohne dass sich ihr Wesen verändert.

2) Mary Poppins

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Nüchtern meist schon reizend und hilfsbereit werden diese Menschen mit etwas Alkohol nur noch besser - und vor allem offener. Als Alleinunterhalter sorgen sie auch morgens um vier noch für Partystimmung. Insgesamt sind es 14,5 Prozent der Befragten - und darunter überwiegend Frauen.

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3) Der verrückte Professor

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Scheu, schüchtern und introvertiert - es sei denn, es gibt was zu saufen. Nach ein paar Bier drehen diese Menschen auf und werden zu wilden Party-Animals. Und am Montag in der Schule heißt es dann: ''Du, der Malte ist eigentlich ganz cool.'' Insgesamt 22,5 Prozent - vor allem Männer.

4) Mr. Hyde

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20 Prozent der Teilnehmer wurden feindselig, gewalttätig oder weinerlich: der mit Abstand unangenehmste Trinker-Typ benannt nach dem Bösewicht, in den sich der gute Dr. Jekyll im gleichnamigen Roman verwandelt. Filmrisse, Prügeleien oder Ausraster wurden hier besonders oft angegeben. Insgesamt 20 Prozent - darunter überwiegend Frauen.

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