Männer, die auf Tattoos starren

Wichsvorlage-to-go!

Samstag, 09. September 2017

Die einen kaufen sich Schmuddel-Heftchen, machen Telefonsex oder gucken Online-Pornos - die anderen lassen sich das Objekt ihrer Begierde, die Höhle der Lust, das weibliche Genital einfach auf den eigenen Körper tätowieren. Quasi eine „Wichsvorlage to go“. Einmal die Augen zusammenkneifen und ab zum Tätowierer, danach ewig währendes Glück.

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Es gibt ja viele bescheuerte Tattoos, aber sich eine Mumu stechen zu lassen, ist schon so ziemlich das Dämlichste, was es gibt (zusammen mit dem Arschgeweih). Warum macht man sowas? Wahrscheinlich sind die Träger der Porno Tattoos wirklich einfach so notgeil, dass es für sie beruhigend ist, zu jedem Zeitpunkt einen kurzen Blick auf eine Vagina werfen zu können, zum Beispiel während der Mittagspause oder wenn man mal wieder im Stau steht.

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Aber keine Angst: Es gibt auch Frauen, die sich Penisse stechen lassen. Geschmacklosigkeit ist jedenfalls kein Thema für eine tiefer gehende Gender-Diskussion. Wer unbedingt permanent einen Schwanz im Mund haben will, lässt sich einfach einen auf die Unterlippe malen. Oder als Banane auf die Wade. Oder in Form eines Sterns?! Und dann ist auch endlich Schluss mit dem Penisneid.

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