Viel Wind um nichts

Mann vor Gericht weil er Polizistin angefurzt hat

Freitag, 08. September 2017

Tatort Berlin-Friedrichshain: In der berühmt-berüchtigte Rigaer Straße, die ja angeblich fest in der Hand linker Terroristen ist, wurde vor eineinhalb Jahren eine Gruppe von der Polizei kontrolliert - drunter auch Christopher S. Fast eine Dreiviertelstunde nestelte eine Beamtin an ihm rum. Er entspannte sich und ließ einen fahren - gleich zwei Mal.

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Der Gruppenleiter der Polizeieinheit fand das gar nicht witzig und drohte mit einer Anzeige wegen Beleidigung. S. lachte einmal herzlich, bekam aber tatsächlich ein Jahr später einen Strafbefehl über 900 Euro. Dagegen legte er Widerspruch ein und musste vor Gericht.

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Der Gerichtsprozess wurde nach wenigen Minuten wieder eingestellt. Christopher S. muss natürlich nichts zahlen.

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Das geilste aber ist: die Einheit, aus der der Gruppenleiter stammt, der keinen Spaß versteht, ist vor einigen Monaten wegen was anderem durch die Presse gegangen:

Ups! Und solang die überall hinpinkeln, wird man ja wohl mal noch furzen dürfen.

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