Mann stirbt durch Penis!

Die Horror-Penisverlängerung

Sonntag, 20. August 2017

Ist man mit der Länge des Gliedes unzufrieden und träumt von einem Pferdeschwanz, geht man zum Arzt. Entweder zum Psychiater wegen mangelnden Selbstbewusstseins oder zum Penis-Doktor. Wer sich jetzt angesprochen fühlt, ist nicht der einzige, denn jährlich lassen etwa 8.400 Männer ihren Penis verlängern. Allerdings sollte man genau wissen wo man hingeht und worauf man sich einlässt. Eine Operation ist eben immer noch mit Risiken verbunden.

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Für einen 30-jährigen Mann aus Schweden endete diese Prozedur tödlich, obwohl er zuvor kerngesund war und keinerlei Beschwerden hatte. Am Ende der eigentlich einfachen Operation kam es zu Komplikationen. So fing das Herz des Mannes an zu rasen, während 60 Milliliter Fettzellen in den Penis gespritzt wurden. Forscher und Gerichtsmediziner kamen zu dem Schluss, dass das eingespritzte Fett in die Venen durchgesickert und dadurch in die Lunge des Mannes gelangt ist.

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Eine Penisverlängerung kostet in Deutschland übrigens an die 10.000 Euro und kann von der Krankenkasse übernommen werden, wenn derjenige einen sogenannten Mikropenis hat. Also einen Penis, der im erigierten Zustand kleiner als sieben Zentimeter ist. Die meisten Männer, die über eine Verlängerung nachdenken, haben allerdings eine ganz normale Penisgröße und das Problem liegt mal wieder in der Eigen- bzw. Fremdwahrnehmung.

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