Lernt bloß was Vernünftiges!

" Ich bin Emoji-Übersetzer": Die Berufsbilder von morgen

Samstag, 19. August 2017

Wer an alten und ausgedienten Berufsbildern festhält, hat einfach keine Chance da draußen.

Vorbei die Zeiten, in denen man sich als nigerianischer Prinz oder Lonelygirl15 durchschlagen konnte oder sich als Kettenbrief-Verteiler mal eben die eine oder andere Million dazu verdiente.

>> So dreht ihr einen richtig geilen Privatporno.

Heute muss man sich auf neue Felder spezialisieren. So wie Keith Broni, der weltweit erste Emoji-Dolmetscher. Broni wurde tatsächlich als Minibild-Experte von der britischen Firma Today Translations angeheuert und gab dem BBC ein Interview, das uns die Augen öffnete.

>> Vorgetäuschte Intelligenz: 15 Blondinen, die chinesisch besser verstehen als der Rest der Welt.

Jetzt heißt es also ganz schnell umschulen, bevor der Zug abgefahren ist. Für alle, die ihre Zukunft aber doch nicht ganz in der Übersetzung von Emojis sehen, haben wir noch ein paar andere Berufsvorschläge, die in Zukunft immer wichtiger werden könnten.

Tinder-Consultant

via GIPHY

Hatespeech-Ghostwriter

via GIPHY

Shitstorm-Experte

via GIPHY

Russischer Hacker

via GIPHY

Kommentare