Immer mehr Männer leiden an Essstörungen!

Fette Männer gibt's nicht mehr

Montag, 07. August 2017

Wer von euch ist regelmäßig auf Instagram unterwegs? Die meisten von euch wissen dann sicher, dass die beliebte Fotoplattform eher hinderlich für das Selbstwertgefühl ist. In einer britischen Studie gab die Mehrheit der Befragten Menschen zwischen 14 und 24 Jahren an, dass der regelmäßige Konsum von Instagram bei ihnen Gefühle von Unzulänglichkeit, Ängste und Depressionen auslösen würde.

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Diese Studie wird mit einem anderen Trend des United Kingdom in Verbindung gebracht. Denn laut einer Untersuchung ist die Anzahl der essgestörten Männer im UK in den letzten 6 Jahren um 70 Prozent angestiegen. Betroffen sind Männer zwischen 19 und 25 und zwischen 40 und 60 Jahren. Die Betroffenen haben meist ein krankhaft ausgeprägtes Verlangen, sich möglichst gesund zu ernähren. Schaut man sich Bodybuilder-Foren an, erkennt man leicht, dass sich viele von ihnen mit Lebensmitteln und dem vermeintlich richtigen Essverhalten beschäftigen.

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Wer ist Schuld am ganzen Wahn? Die britischen Forscher sind sich in diesem Punkt relativ einig: Unrealistische Schönheitsideale, vorgelebt durch eine ideale Popkultur, Werbung und Social Media. Früher haben sich die Auswirkungen der Beautystandards fast nur bei Frauen bemerkbar gemacht, aber mittlerweile ist das Ruder umgeschlagen und immer mehr Männer fühlen sich unter Druck gesetzt. Ein Sixpack in 6 Wochen, das in den Medien propagiert wird, gibt es schlicht-und-ergreifend nicht. Somit haben wir also die Jungs auch noch mit ins Boot geholt. Wunderbar!

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