Ganz schön wenig.

Es gibt nur vier Arten von Penissen

Sonntag, 28. Mai 2017

Dass kein Penis wie der andere aussieht, ist allen, die einen haben oder schon mal einen aus nächster Nähe gesehen haben, vermutlich bewusst. Dennoch lassen sich alle Penisse laut des New Yorker Urologen Dr. David Shusterman grundlegend in vier Typen einteilen: Die große Eichel, der große Schaft, der Gekrümmte und der Gebogene.

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Sorgen machen muss man sich nur, wenn man Träger des letzten Typen ist. Der deutet nämlich auf eine Erkrankung hin. Wir hoffen also, dass sich Euer bestes Stück einer der drei ersten Grundformen zuordnen lässt. Welche das sind, erfahrt Ihr hier:

1. The Big Head (Die große Eichel): Laut des New Yorker Urlogen Dr. David Shusterman haben ca. 20 % aller Männer einen Penis, dessen Eichel dicker und größer erscheint als der Rest des Penis.

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2. The Big Shaft (Der große Schaft): Bei dieser Form des Penis scheint der Schaft dicker zu sein als die Eichel, sodass es aussieht, als ob sich der Penis zur Spitze hin verjüngen würde.

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3. The Curve (Der Gekrümmte): Nach Shusterman haben 10-20% einen leicht nach oben gebogenen Penis (5-10 Grad). Bei diesen Männern ist das Band, das den Penis mit der Hüfte verbindet, verkürzt.

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4. The Bender (Der Gebogene): Wenn Männer einen extrem nach oben gebogenen Penis haben (alles ab 30 Grad), kann das ein Zeichen für eine Erkrankung sein, z.B. für die sogenannte Peyronie-Krankheit. Diese tritt allerdings nur bei fünf bis zehn Prozent aller Männer auf und ist laut aktuellen Erkenntnissen wahrscheinlich genetisch bedingt.

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Zur "Auf die Größe kommt's nicht an"-Diskussion wollte sich Dr. Shusterman übrigens nicht äußern. Dafür verriet er noch, dass die Größe und Dicke eines Penis durch das Ausmaß der Testosteron-Ausschüttung im Mutterleib und in der Pubertät festgelegt wird.

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