Die Niederlande können sich bald über freie Sicht freuen.

#FAK‘D! Enttarnt: Großbritannien bereitet den Brexit mit unterirdischem Schlauchboot vor

Freitag, 14. April 2017

Verzögerungstaktik oder lahmende Bürokraten? Nach andauerndem Gerangel und Geschrei, ist der Brexit am 29. März 2017 von Theresa May offiziell in die Wege geleitet worden.

Die Trennung der britischen Insel vom Europäischen Festland soll nun auch geografisch eingeleitet werden. Da es leider nicht möglich ist, eine Mauer zu bauen, hat sich das Vereinigte Königreich eine innovative Strategie überlegt, um die Löffelchenstellung mit der Festland-Kommune Europa hinter sich zu lassen.

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Geplant ist ein riesiges Schlauchboot, das von Inverness bis Plymouth unter der Landmasse angebracht wird. Erdacht wurde die überdimensionale Spezialanfertigung vom Dampfmaschinen Erfinder Thomas Newcomen, dessen Gehirn nach seiner genialen Erfindung im Jahr 1712 eingefroren wurde, um je nach Bedarf wieder zum Einsatz zu kommen, wenn geniale Erfindungen gebraucht werden. Zu finden sind die Überreste im Buckingham Palace. Insgesamt fünf Angestellte sorgen dafür, dass bei den wichtigen Zellen kein Gefrierbrand entsteht.

Nicht bekannt ist, wer auf die Idee kam, die Schwimmvorrichtung mit heißer Luft aus dem britischen Parlament zu füllen. Berechnungen ergaben, dass bis zum offiziellen Austritt im Jahr 2019 genug davon produziert wird, um die unterirdische Schwimmblase zu stabilisieren. Insgesamt 51,89 % der Bevölkerung freuen sich auf den Ausflug. Nur die Schotten sind verstimmt, weil sie befürchten, dass die steife Brise auf dem Atlantik sie dazu zwingt, Schlüpfer unter ihren Röcken zu tragen.

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Wohin die Reise geht, ist leider noch nicht bekannt. Nur eines wurde vorab festgelegt. Im Hinblick auf den Hauttyp I, der bei einer hohen Anzahl der Briten auszumachen ist, wird ein Ankerplatz in Äquatornähe vermieden, so Premierministerin Theresa May, die sich erst vor kurzem für einen Intensiv-Segelkurs anmeldete.

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